Digitale Transformation: Herausforderungen und Chancen

Digitale Transformation

Digitale Transformation – was hat das zu bedeuten?

Das weltgrößte Taxiunternehmen besitzt kein einziges Fahrzeug. Das weltgrößte Medienunternehmen produziert selbst keine Inhalte. Und einer der weltweit erfolgreichsten Anbieter von Urlaubsunterkünften besitzt selbst keine einzige Immobilie. Die Rede ist von UBER, Facebook und AirBnB oder anders formuliert, von digital transformierten Unternehmen.

In der aktuellen Diskussion um den Einfluss von künstlicher Intelligenz, Big Data und vernetztem Arbeiten hat sich die digitale Transformation als weitreichende Konsequenz für unsere Geschäftswelt und unsere Gesellschaft etabliert.

Digitale Transformation steht dabei für einen Wandel von Organisationen basierend auf digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien, der nicht nur Abläufe innerhalb einer Firma, sondern auch ganze Geschäftsmodelle transformieren kann.

Den Zielen, eine Steigerung der Effizienz, des Umsatzes und der Kundenbindung, stehen allerdings auch eine Reihe von Herausforderungen gegenüber, die in diesem Veränderungsprozess proaktiv angegangen werden müssen.

Was ist die digitale Transformation?

Digitale Transformation

Aktuellen Studien aus dem Jahr 2018 zufolge fühlt sich fast die Hälfte aller deutschen Manager auf die digitale Transformation vorbereitet. Allerdings wird auch deutlich, dass der Begriff dabei nicht einheitlich verstanden wird. Für den Großteil der Führungskräfte bezieht sich die Entwicklung auf bestehende Geschäftsmodelle und die Frage, wie analoge Prozesse digitalisiert werden können.

Der Aufbau von neuen online-basierten Geschäftsmodellen oder die grundsätzliche Infragestellung von bestehenden Prozessen schreitet allerdings nur langsam heran. Dabei liegt hier die eigentliche Chance: Wenn Firmen die Herausforderungen der Zukunft jetzt angehen, können produktive neue Geschäftsmodelle nachhaltig geprägt werden.

Am deutlichsten wird dies an einem einfachen Vergleich: Im Rahmen der Digitalisierung wird eine Möglichkeit etabliert, um ein Papierdokument zu digitalisieren, zum Beispiel als PDF in der Cloud. Die Transformation stellt hingegen in Frage, ob dieser Prozess überhaupt noch benötigt wird oder wie moderne Technologien diesen Vorgang vereinfachen könnten.

Für eine differenzierte Betrachtung der modernen Herausforderungen greift die digitale Veränderung dabei auch auf innovative Ansätze wie Agile Thinking, Design Thinking oder Disruptive Thinking zurück.

Aktuelle Beispiele deutscher Unternehmen

Die digitale Transformation ist im Jahr 2019 längst kein Begriff mehr, der nur im Silicon Valley verwendet wird. Auch in Deutschland gibt es Firmen, die diese Ansätze in ihrem Arbeitsalltag bereits erfolgreich umsetzen.

Ein Beispiel ist Otto: Besonders angesichts der Geschichte klassischer Kataloghandel ist die Transformation, die der Versandhändler bereits geleistet hat, besonders bemerkenswert und gibt auch anderen traditionell aufgestellten Organisationen Hoffnung.

Wie konsequent Otto dabei vorgeht, zeigt der Abschied vom gedruckten Katalog nach 68 Jahren Firmengeschichte. Seit Ende 2018 ist Otto ein reiner Onlinehändler und entschlossen, die Chancen des aktuellen Umschwungs zu nutzen. Im Mittelpunkt steht für den Versandhandel dabei die Frage, wie die gesamte Customer Journey digitale Relevanz bekommen kann.

Um diese Herausforderungen anzugehen, setzt Otto auf eine innovative Personalführung, die auf Engagement einen höheren Wert legt als auf Erfahrung. Mit agilem und vernetztem Arbeiten, Coworking Spaces und einer großen Offenheit gewinnt dabei auch die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg einen immer höheren Stellenwert – und bindet sowohl das Fachwissen als auch Innovationspotenzial aller Mitarbeiter bestmöglich ein.

Dass Otto damit auch wirtschaftlich auf dem richtigen Weg ist, zeigen die aktuellen Umsatzzahlen: Neben Amazon gehört der Hamburger Konzern zu den weltweit größten Onlinehändlern.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch Henkel: Der Konzern hat das Upskilling und Reskilling als Fortbildungsmaßnahme für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen etabliert. Dabei setzt das Management von Henkel auch auf die Vernetzung der Mitarbeiter untereinander: Mit Austausch- und Netzwerkformaten wird nicht nur Fachwissen geteilt, sondern auch ein grundlegendes Allgemeinwissen geschaffen.

Die Fortbildung wird dabei nicht von oben nach unten delegiert, sondern berücksichtigt auch die Selbsteinschätzung der Mitarbeiter für heutige Herausforderungen innerhalb ihres jeweiligen Fachbereichs. Besonders bemerkenswert bei der Herangehensweise von Henkel ist die langfristige Ausrichtung des Fortbildungsansatzes: Im Sinne des lebenslangen Lernens und der sich beständig veränderten Arbeitswelt sind die Weiterbildungsmaßnahmen als kontinuierliches Angebot konzipiert – mit offener Zukunft.

Wie sich nicht nur die Kultur, sondern auch das Angebotsportfolio eines Unternehmens umfassend verändern kann, zeigt das Vorgehen von Bosch. Die Mobilitätssparte des Stuttgarter Konzerns verstand sich lange Zeit nur als klassischer Zulieferer für die Autoproduktion.

In den letzten Jahren hat sich der Fokus aber verändert: Zwar steht das Thema Mobilität immer noch im Mittelpunkt, allerdings nicht mehr nur auf die Industrie bezogen. Dank der technologischen Entwicklung und der Auswertbarkeit von Nutzungsdaten und Präferenzen treten Firmen wie Bosch auch zunehmend in den direkten Kontakt zum Endverbraucher – in diesem Fall dem Autofahrer.

Ob eine App als Fahrtenbuch oder ein Parkassistent. Web-basierte Lösungen, die entweder Inhouse oder in Zusammenarbeit mit Start-ups entwickelt werden, machen das Auto so zu einem Smartphone auf Rädern, und Bosch zu einem Anbieter von Mobilitätslösungen, die weit über die reine Produktion von Ersatzteilen hinausgehen.

Anders als der Versandhändler Otto, der sich komplett auf den Onlinemarkt fokussiert hat, verfolgt Bosch trotzdem weiterhin eine „zweigleisige“ Unternehmensaufstellung: Obwohl in innovative Lösungsansätze investiert wird, bleibt das klassische Geschäftsmodell trotzdem bestehen. Zumindest noch.

Wie funktioniert es in Unternehmen?

Beispiele digitale Transformation

In der öffentlichen Diskussion liegt der Fokus oft nur auf bestimmten Tools, Methoden oder einzelnen Produkten. Nur weil eine Firma auch eine App anbietet, kann allerdings nicht unbedingt von einer Transformation im eigentlichen Sinne gesprochen werden.

Die beispielhaften Ansätze aus deutschen Unternehmen machen auch deutlich, dass es bei der Transformation nicht nur um einzelne Elemente, sondern ein großes Ganzes geht: Bosch befindet sich nicht nur dank eines einzelnen Tools auf dem Weg in die Zukunft, Otto hat nicht nur ein digitales Geschäftsmodell adaptiert.

Als erster Schritt sollte deswegen systematisch analysiert werden, welche Herausforderungen innerhalb und außerhalb des eigenen Unternehmens bestehen – und mit welchen Strategien diese Herausforderungen angegangen werden könnten.

Dafür können sich Führungskräfte eine Reihe von Fragen stellen, die das Unternehmen auf der Digitalisierungsskala positioniert: An welchen Stellen sind wir bereits gut aufgestellt? Wo besteht Optimierungsbedarf? Und von welchen Faktoren ist der Erfolg dieser Veränderung für uns abhängig?

Diese proaktive Herangehensweise erlaubt es auch gleichzeitig, eine individuelle Roadmap für die Veränderung zu definieren: Von der Ausgangssituation bis hin zu den selbst gesetzten Zielen liegen eine Reihe von Aufgaben und Herausforderungen, die auf diese Weise strategisch und systematisch angegangen werden können.

Entlang dieser Roadmap können unterschiedliche Maßnahmen liegen, die ultimativ dazu führen, dass sich das menschliche Gehirn und die Technologie im Sinne der Konzernziele aneinander annähern. Über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg spielen dabei vor allem drei Themen eine bedeutende Rolle: Vernetzung, Big Data und Machine Learning.

  • Digitale Transformation durch Vernetzung: Der Begriff Vernetzung bezieht sich nicht nur auf die Vernetzung von Software, sondern auch auf die Vernetzung zwischen den Mitarbeitern. In beiden Fällen werden Kapazitäten so miteinander in Verbindung gesetzt, dass Aufgaben besser und schneller gelöst werden können.
  • Big Data als Informationsgrundlage: Auch das Thema Big Data zeigt, wie sehr sich die aktuellen Ansätze an dem menschlichen Gehirn orientieren. Die Verarbeitung von großen und unterschiedlichen Informationsmengen ist für unser Gehirn selbstverständlich und wird durch die zunehmende Vernetzung von Systemen und großen Datenmengen auch von Technologien adaptiert.
  • Machine Learning als neue Logik: Beim aktuellen Trendthema Machine Learning geht es nicht darum, dass sich Technologien Informationen „merken“, sondern diese auch selbstständig anwenden und verarbeiten können. Die Möglichkeiten reichen dabei von der Ausspielung von Webinhalten entsprechend des aktuellen Nutzerverhaltens bis hin zur automatisierten Lagerhaltung.

 

Dank der technischen Neuerungen der letzten Jahre werden Unternehmen so einem der erfolgsreichsten und flexibelsten Systeme der Welt immer ähnlicher: dem menschlichen Gehirn. Und genau wie das menschliche Gehirn verändern sich Businesses mit der digitalen Transformation beständig weiter: Neue Herausforderungen erfordern schließlich nicht nur gespeichertes Wissen, sondern auch neue Lösungen.

Digitale Transformation: Erfolgsfaktoren und Herausforderungen

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Diese Beispiele zeigen nicht nur, welche Erfolgsbeispiele es auch in der deutschen Wirtschaftslandschaft gibt, sondern auch, welchen Herausforderungen Unternehmen bei diesem Veränderungsprozess gegenüberstehen. Ein wachsender Wettbewerbsdruck, beschleunigte Innovationszyklen und interne Diskussionen können nicht nur globale Player, sondern besonders auch KMUs zurückschrecken lassen.

Wird die Digitalisierung angegangen, passiert das in vielen Firmen sowohl in Deutschland als auch international oft nur halbherzig: Zwar werden Prozesse optimiert oder neue Tools eingefügt, aber keine übergreifenden strategischen Entscheidungen getroffen.

Nur wenn sich Unternehmen auch mit übergeordneten Schlüsselfragen auseinandersetzen und bereit sind, das eigene Unternehmen und die Geschäftsziele komplett neu zu denken, kann die Transformation erfolgreich sein. Aktuellen Studien zufolge achten viele Führungskräfte selbst bei der Beantwortung von grundlegenden Fragen vor allem auf die technischen Herausforderungen, lassen aber einen entscheidenden Aspekt außer Acht: die Unternehmenskultur.

Damit die digitale Transformation funktionieren kann, müssen aber alle Mitarbeiter mitgenommen und eine positive Grundstimmung gegenüber Digitalisierungsthemen innerhalb des Unternehmens geschaffen werden. Die Bereitschaft zur Veränderung ist dabei tatsächlich in vielen Firmen bereits vorhanden und muss nur effektiv als treibende Kraft genutzt werden.

Das Thema wird so auch nicht nur zur Aufgabe der IT-Abteilung, sondern zu einem Fokus für die Führungsetage: Veränderung muss von „ganz oben“ vorgelebt und vorangetrieben werden, ohne dabei die Bedürfnisse der Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren.

Dabei lassen sich für die digitale Transformation vier übergreifende kritische Erfolgsfaktoren definieren, die technologische und kulturelle Herausforderungen gleichermaßen berücksichtigen:

 

  1. Ganzheitliche Prozesse: Eigentlich klingt es ganz logisch, eine ganzheitliche Herausforderung erfordert auch ganzheitliche Prozesse. Trotzdem werden in vielen Unternehmen Prozesse als Einzelteile gesehen, die nicht wirklich in das System als Ganzes eingebunden sind. Dabei profitieren Firmen und Kunden gleichermaßen von der Etablierung ganzheitlicher Prozesse. So können zum Beispiel Einkauf und Marketing effizienter zusammenarbeiten während sich für den Kunden gleichzeitig ein ganzheitliches Erlebnis über unterschiedliche Touchpoints hinweg ergibt.
  2. Moderne Infrastrukturen: Diese Art der Vernetzung sowie die beständig wachsende Zahl an Daten innerhalb eines Unternehmens setzt auch eine moderne IT-Infrastruktur voraus, die im besten Falle mit der Cloud verbunden ist. So können Daten unabhängig von Standorten oder Endgeräten jederzeit aktuell abgerufen und verändert werden. Auch hier spielt die Wirkung auf den Kunden eine entscheidende Rolle. Ein Online-Angebot, das nicht schnell und vollständig funktioniert, ist aus Kundensicht im schlimmsten Fall genauso frustrierend wie ein fehlendes Online-Angebot.
  3. Qualifizierte Führungskräfte: Um ganzheitliche Prozesse und moderne Infrastrukturen zu etablieren, braucht es nicht nur entsprechende Fachkräfte sondern auch eine offene Führungsetage. Mit ihren strategischen Entscheidungen und ihrem Einfluss auf die Unternehmenskultur tragen Führungskräfte maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg von Veränderungen bei. Um diese Führungskräfte zu finden und zu halten, müssen sich Führungskräfte auch mit neuen Arbeitsmodellen und alternativen Anreizen auseinandersetzen.
  4. Veränderte Unternehmenskultur: Das Thema New Work ist dabei nicht nur auf die Führungsebene beschränkt. Die digitale Transformation erfordert von allen Mitarbeitern ein Umdenken. Statt Silodenken steht vernetztes Arbeiten über traditionelle Hierarchieebenen hinweg im Mittelpunkt einer veränderten Unternehmenskultur, die nicht nur neue Ideen und innovative Ansätze, sondern auch Fehler und gescheiterte Ansätze zu schätzen weiß.

 

Um diesen Prozess zu begleiten, empfiehlt sich auch für kleine und mittelständische Unternehmen, einen „Digital Leader“ zu bestimmen. Als Führungskraft ist diese Person für die gesamte digitale Transformation innerhalb der Organisation verantwortlich und kann an den richtigen Stellen die richtigen Impulse geben.

Besonders in den deutschen E-Commerce Zentren haben sich auch externe Expertenservices niedergelassen, die diese Prozesse begleiten. Für Firmen kann es deswegen besonders hilfreich sein, nach Unternehmensberatung Hamburg, Berlin oder München zu suchen.

Digital Business vs. Digitale Transformation

online transformation

In der öffentlichen Diskussion als auch in Fachartikeln verschwimmen die Begriffe Digitalisierung, Digital Business und Digitale Transformation an einigen Stellen. Während es zwar durchaus Überschneidungen gibt, lohnt sich trotzdem der Blick auf die eigentliche Bedeutung der Begriffe.

Unter Digitalisierung versteht man die Verarbeitung, Speicherung und Verbreitung von Dokumenten als auch das Abbilden von bestehenden Prozessen. Die Möglichkeiten reichen damit von der Texterkennung in einem Bild bis zu einer automatisierten Auftragsstellung, falls der Lagerbestand abnimmt.

Mit Digital Business ist darauf aufbauend die Digitalisierung von Geschäftsbereichen und Geschäftsmodellen gemeint. Die Möglichkeiten von Technologien nehmen so einen direkten Einfluss auf das Unternehmen und führen zum Beispiel dazu, dass bestimmte Prozesse innerhalb eines Geschäftsbereiches verändert oder angepasst werden.

Zwischen den drei Kernbegriffen ergibt sich dabei eine logische Folgerung. Digitalisierung innerhalb eines Unternehmens führt zu Digital Business. Sowohl die Digitalisierung als auch das daraus entstandene Digital Business sind wiederum Voraussetzungen für die digitale Transformation.

Im Umkehrschluss bedeutet das auch, dass die digitale Transformation weiter geht als die „reine“ Digitalisierung und alle Aspekte eines Unternehmens in den Veränderungsprozess einbezieht. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt neue Geschäftsmodelle, innovative Prozesse und Tools genauso wie veränderte Kundenbedürfnisse oder die Bedeutungen der „New Economy“.

Auf dem Verständnis dieser Herausforderungen kann dann mit technologischen Antworten aufgebaut werden. Damit geht dieser Ansatz vielleicht auch anders vor als erwartet: Der Startpunkt für die Weiterentwicklung ist nicht die Technologie, sondern die kundenzentrierte Lösung für ein aktuelles Problem.

Diese wichtige Unterscheidung macht auch deutlich, dass der Veränderungsprozess nie abgeschlossen ist. Vielmehr geht es um eine Betrachtungsweise, die es erlaubt auf neue Fragen auch weiterhin mit neuen Ansätzen zu antworten.

Fazit

Unabhängig von den Produkten, Plattformen oder Prozessen, die auf dem Weg in die Digitalisierung von Unternehmen angewendet werden, bleibt der Fokus bei der digitalen Transformation branchenübergreifend der Mensch. Nur wenn die gesamte Organisation inhaltlich mit auf den Weg in die Zukunft genommen wird, kann diese langfristig erfolgreich sein.

Häufig gestellte Fragen

Beratung Digitaletransformation

1.     Ist die digitale Transformation für mein Unternehmen relevant?

Die einfache Antwort auf diese Frage lautet: Ja. 2019 betrifft die digitale Transformation alle Organisationen, unsere Wirtschaft und Gesellschaft als Ganzes.

2.     Welche Chancen und Herausforderungen gibt es für KMUs?

Besonders für kleine und mittelständische Firmen liegen die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation nah beieinander: Auch außerhalb des traditionellen Geschäftsfeldes können durch die Digitalisierung neue Betätigungsbereiche entstehen. Gleichzeitig können so für KMUs aber auch neue Wettbewerber auf den Plan treten.

3.     Was sind die Hürden bei der digitalen Transformation?

Die digitale Transformation ist ein umgreifender Prozess, der eine Veränderung der Unternehmenskultur und auch der bisherigen Arbeitsabläufe mit sich bringt. Innerhalb eines Unternehmens, aber auch innerhalb einer Abteilung oder eines Teams können diese Veränderungen auf aktiven oder passiven Widerstand stoßen. Hier liegt die Herausforderung darin, auch kritische Stimme zu hören und auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft mitzunehmen.